Booklaunch: Rettet wenigstens die Kinder
The project has collected several biographies of former visitors who were saved by the Kindertransport. 20 of these biographies have now been published in a book: More information and reviews here


Visiting Program 2019
In June a group of former citizens of Frankfurt and their descendants were invited to the city of Frankfurt, the former home of their parents or grandparents. The invitation of the city gave them the opportunity to see the sites of the grandparents`childhood and youth, visit their houses, the area they lived in, the graves of relatives and former schools. Reports and Pictures


Report about the visit of Renata Harris to commemorate the Kindertransporte , which saved up to 20 000 children 80 years ago here
Further Information


Frank Felsenstein writes in The Times of Israel about his visit to Frankfurt.




On the History of the Project
Jewish Life in Frankfurt see the new rex_article_content at About us

Artikel von Angelika Rieber

Jüdische Friedhöfe – Grabsteine als Zeugen der Geschichte; in: „Ich bin kein deutscher Patriot mehr, jetzt bin ich Jude“. Hessisches Institut für Bildungsplanung und Schulentwicklung (Hrsg.); Materialien zum Unterricht 107; Projekt „Hessen im Nationalsozialismus“, Wiesbaden 1991

„Ich habe immer ein wenig Sehnsucht und Heimweh“. Portrait von Marianne Schwab; in: Jahrbuch Hochtaunus 1997, Frankfurt 1996

Begegnungen mit der Vergangenheit. In: Spurensuche, Hrsg.: Kößler, Steffens, Stillemunkes, Pädagogische Materialien Nr. 5 des Fritz-Bauer-Instituts, Frankfurt / Wiesbaden 1999

Am Schützenbrunnen 13. In: Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel. Hrsg.: Jüdisches Museum, Frankfurt 2000

„Ich konnte viele Dinge aus eigener Erfahrung nachvollziehen“. Das Thema Holocaust im Unterricht in multikulturellen Klassen. In: Holocaust und Nationalsozialismus, hrsg.: Eduard Fuchs, Falk Pingel, Verena Radkau, Innsbruck, Wien, München 2002

„Ich bin ein amerikanischer Jude, in Deutschland geboren“. Familien- und Kindheitsgeschichte von Norbert Strauß; in: Jahrbuch Hochtaunus 2006, Frankfurt 2005

Inhaltliche und methodische Überlegungen zum Unterricht über die NS-Zeit in multikulturellen Klassen, in: Bevor Vergangenheit vergeht. Für einen zeitgemäßen Politik- und Geschichtsunterricht über Nationalsozialismus und Rechtsextremismus, Hrsg: Thomas Schlag, Michael Hermann, Schwalbach/Ts. 2005

Mitarbeit an der Unterrichtssoftware: Erlebte Geschichte. Nationalsozialismus; Cornelsen Verlag, Berlin 2006

„Wir zweifelten zu keiner Zeit, dass wir genauso Deutsche waren wie alle anderen in diesem Land“. Zur Geschichte jüdischer Mitbürger: Familie Leo; in: Jahrbuch Hochtaunuskreis 2007, Frankfurt 2006

„Mit diesem Fotos verbinde ich…“ – Fotos zur NS-Zeit im Geschichtsunterricht. Beobachtungen, Erfahrungen und methodische Überlegungen zur Arbeit mit Fotos des Nationalsozialismus in multikulturellen Klassen und in der Lehrerfortbildung; in: Schlüsselbilder des Nationalsozialismus. Fotohistorische und didaktische Überlegungen, Hrsg.: Dreier, Fuchs, Radkau, Utz, Wien/Innsbruck 2008

Elisabeth Oestreicher, geb. Cahn, Volksschullehrerin – Denunziation, Verfolgung, Emigration; in: www.ffmhist.de/

Mit gemischten Gefühlen. … die Sehnsucht nach dem Wiedersehen mit dieser traditionsreichen Stadt war überall spürbar. in: Themenheft der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit 2009: 1949-2009. So viel Aufbruch war nie, Bad Nauheim 2009

Hier gibt es eine Welt aufzubauen. Biographisches zu dem Geiger Licco Amar; in: Hindemith-Jahrbuch 2009, Schott-Verlag, Mainz 2009

„Dem Wahren, Schönen, Guten“. Die Creizenachs – eine Familie aus Oberursel, in: Mitteilungen des Vereins für Geschichte und Heimatkunde Oberursel, 49 /2010

Kampagne der NSDAP gegen die Lehrerin Elisabeth Oestreicher, in: Informationen 74, November 2011, Wissenschaftliche Zeitschrift des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933-1945, Frankfurt

„Aber mein Selbstbewusstsein habe ich nicht verloren“ – Jüdische Kindheit und Jugend. Lebenserinnerungen als Zugang, die Vergangenheit und sich selbst besser zu verstehen; in: Jüdische Kindheit und Jugend. Laupheimer Gespräche 2011, Hrsg.: Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Heidelberg 2012

„Kannst du mir nicht ein bisschen Mut machen?“ Familie Kahn-Mannheimer; in: Mitteilung des Vereins für Geschichte und Heimatkunde Oberursel, 51/2012

Zwischen den Stühlen: Christen jüdischer Herkunft in Oberursel, in: Getauft, ausgestoßen – und vergessen, Hanau 2013

Die Sommers – eine Familie aus Frankfurt. Erinnerung und Begegnung, in: Informationen 78, November 2013, Wissenschaftliche Zeitschrift des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933-1945, Frankfurt