Kindertransporte zwischen 1938 und 1940

Von Till Lieberz-Groß, Mitglied des Projektes „Jüdisches Leben in Frankfurt e.V.“

„Es war sehr schwer von zu Hause wegzugehen“ (Kenneth Ward)

Viele „Kindertransport-Kinder“ wurden damit getröstet , dass die Trennung nur für kurze Zeit sein sollte. Tatsächlich war es für viele ein endgültiger Abschied: „Ich habe nur eine einzige schlimme Erinnerung an Frankfurt, den Hauptbahnhof. Da habe ich die Mama zum letzten Mal gesehen.“ (Renata Harris)

Die Traumatisierung vieler „Kindertransport-Kinder“, das bittere Gefühl ihrer „Überlebensschuld“, aber auch oft eine tiefe „Enttäuschung“, von den Eltern „verlassen“ worden zu sein, blieb über Jahrzehnte unbearbeitet, oft sogar unbeachtet. Die Kinder mussten sich weitgehend alleine ein neues Leben in der Fremde ohne die Hilfe ihrer Herkunftsfamilie erkämpfen. Es blieb kein Ort für Trauer, kein Ort des Gedenkens. Die Idee eines „Kindertransport-Denkmals“ greift diese Lebenserfahrung auf.

Denkmal für die „Kindertransportkinder“ und ihre Familien

In den Gesprächen und Interviews mit ehemaligen Frankfurtern und Frankfurterinnen wurde immer wieder die Bitte ausgesprochen, doch auch in Frankfurt – wie in vielen anderen Städten – ein Denkmal für die „Kindertransport-Kinder“ und ihre Familien zu ermöglichen (siehe u. a. Denkmäler in London, Berlin, Hamburg). Wir möchten zur Verwirklichung dieses dringenden Wunsches vor allem der noch lebenden „Kindertransport-Kinder“ nach unseren Möglichkeiten beitragen.

So haben wir die Stadt Frankfurt bereits um Unterstützung gebeten: Ein Denkmal könnte z. B. auf dem neu gestalteten Bahnhofsvorplatz verwirklicht werden (der Umbau des Platzes ist zurzeit in Planung). Die Unterstützung des Projektes durch die Deutsche Bundesbahn als Eigentümerin des Standortes ist eine Voraussetzung zum Gelingen, essentiell ist auch eine Unterstützung der Stadtgesellschaft.

Wir meinen, dass ein „Kindertransport“-Denkmal ein positives Zeichen für den Umgang unserer Stadt mit unserer jüdischen Geschichte, aber auch für die heutige interkulturelle Offenheit wäre. Wir möchten vor allem an die geretteten „Kindertransport-Kinder“ erinnern, aber auch an ihre zurückgelassenen und oft ermordeten Familienangehörigen und an die unterstützenden Rettungsorganisationen und Personen. Das Denkmal soll aber auch unsere Dankbarkeit für die Rettung allein reisender Kinder durch die Aufnahmeländer, allen voran England/UK, symbolisieren. Das Denk-Mal könnte auch ein Denk-Anstoß sein für den Blick auf heute allein reisende, unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.

„Rettet wenigstens die Kinder!“

Juden waren Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland fest verwurzelt. Viele deutsch-jüdische Familien konnten auf eine jahrhundertelange Ahnenreihe in Deutschland zurückblicken.
Aus dieser selbstverständlichen Zugehörigkeit heraus hatten nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 noch viele Juden gehofft, dass der „braune Spuk“ bald ein Ende habe. Aber spätestens mit den Nürnberger Rassegesetzen 1935 wurde klar, dass Juden aus der Gesellschaft „ausgesondert“, nicht mehr als Deutsche gelten sollten; unbenommen davon, ob sie sich selbst als Juden verstanden und unbenommen davon, dass sie als deutsche Patrioten für Deutschland standen und z. B. als deutsche Soldaten im Ersten Weltkrieg gekämpft hatten. Die Nationalsozialisten definierten fortan, wer als „jüdisch“ aus der Gesellschaft ausgeschlossen wurde.

Viele als Juden verfolgte Familien versuchten zunehmend verzweifelt ein Exilland zu finden, aber die Konferenz von Évian im Juli 1938 machte überdeutlich, dass kaum ein Land bereit war, eine erwähnenswerte Zahl jüdischer Emigranten aufzunehmen. Das Novemberpogrom 1938 offenbarte der gesamten Welt, wie dramatisch die Situation für die jüdische Bevölkerung geworden war. Doch auch danach gelang nur viel zu wenigen die Ausreise.
Viele Eltern versuchten deshalb, zumindest das Leben ihrer Kinder zu retten. So schwer es ihnen auch fiel, sich von ihnen zu trennen schien die einzig verbliebene Option, die Kinder ins sichere Ausland zu bringen. Aber auch das war sehr schwierig und gelang vielen trotz erheblicher Anstrengungen nicht. Möglich wurde es überhaupt, weil einige Staaten sich entschlossen, wenigstens Kinder einreisen zu lassen.

Insbesondere in England/UK wurden nach der Pogromnacht am 9./10. November 1938 verstärkt Organisationsstrukturen geschaffen, um gefährdete Kinder und Jugendliche zu retten.
Das betraf Kinder und Jugendliche aus jüdischen und christlich-jüdischen Familien sowie aus sog. „nicht-arischen“ christlichen Familien (das waren vom Judentum zum Christentum konvertierte Menschen); in kleinerem Umfang betraf dies auch Kinder aus politisch verfolgten Familien.
Einerseits gelang es Jugendlichen über die von Recha Freier gegründete „Jugend-Aliyah“ nach Palästina auszuwandern (das damals unter britischem Mandat stand), andererseits konnten ca. 20.000 Kinder und Jugendliche (bis 17) durch die so genannten „Kindertransporte“ – von denen im Folgenden die Rede sein wird – Deutschland und Österreich verlassen: In beiden Fällen weit weniger als nötig und möglich gewesen wäre.

Die „Kindertransporte“

Die so genannten „Kindertransporte“ gingen überwiegend von Deutschland und Österreich aus, vor allem nach England/UK, in die USA, in die Niederlande und nach Frankreich. Ca. 20.000 Kinder aus Deutschland und Österreich, aber auch weitere 1.000 bis 2.000 aus Polen und der Tschechoslowakei, konnten zwischen 1938 und 1940 gerettet werden. Dieser Zahl steht die 1938 erhobene Zahl von damals bereits 60.000 Kindern gegenüber, deren Ausreise von den Erziehungsberechtigten gewünscht wurde.

Die USA nahmen etwa 5.000, Belgien 1.600, die Niederlande 1.500, Frankreich ca. 600, die Schweiz 260 Kinder auf. England/ UK nahm die meisten Kinder auf, ca. 10.000. Die britische Regierung war aus mandatspolitischen Gründen nicht bereit, die Einwanderungszahlen für das unter britischem Mandat stehende Palästina zu erhöhen, obwohl in Palästina lebende jüdische Familien ihre Bereitschaft zur Aufnahme jüdischer Kinder erklärt hatten. Eine allgemeine Einwanderung jüdischer Flüchtlinge nach England/UK galt als nicht vermittelbar; man befürchtete antisemitische Reaktionen im Lande.

Ausgehend von privaten Initiativen von christlichen und jüdischen Einzelpersonen wurde jedoch in England/UK eine öffentliche Diskussion in Gang gesetzt, die schließlich die zunächst zögerlichen Politiker nach einer Debatte im britischen Parlament im November 1938 dazu brachte, die Einreise von Kindern bis zu 17 Jahren im großen Umfang zu gestatten. Wichtig war für den Beschluss, dass die finanzielle Belastung nicht vom Staat getragen werden sollte, sondern durch das „Jüdische Flüchtlingskomitee“. Dieses war von Otto M. Schiff (einem Londoner Börsenmakler deutscher Herkunft) und durch Spendenkampagnen, z. B. ausgehend von Lionel de Rothschild und Simon Marks (von Marks & Spencer) mit ihrem bereits 1933 gegründeten Central British Fund for German Jewry oder dem Baldwin-Fund sowie von den aufnehmenden Familien und Heimen/Internatsschulen initiiert worden.

Viele andere potentielle Aufnahmestaaten hielten sich bedeckt, u .a. die Schweiz, die nur sehr restriktiv Kinder aufnahm. Auch die USA nahmen weit weniger Kinder auf, als notwendig und möglich gewesen wäre. Die Niederlande nahmen Kinder auf; ihre Möglichkeiten wurden aber nach dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht 1940 beschränkt auf die – oftmals vergeblichen – Versuche, die bereits im Lande befindlichen Kinder zu retten. Auch Belgien und Frankreich nahmen Kinder auf; aber auch hier stoppte der Einmarsch der Deutschen 1940 weitere Aufnahmen; die bereits im Lande wohnenden Kinder versuchte man durch „Umzug“ oder Versteck dem Zugriff der Nazis zu entziehen.

Die Organisation der „Kindertransporte“

Wegen der knappen Plätze mussten Eltern oft in äußerst kurzer Zeit entscheiden, ob sie ihre Kinder alleine ausreisen lassen sollten – mit der großen Sorge, sie lange oder gar nicht wiederzusehen. Pass-und Ausreise-Formalitäten mussten bewältigt werden; das Nötigste in einen kleinen Koffer gepackt werden. Und alles sollte wie eine Reise zu einem verlängerten Feriencamp aussehen, um die Kinder nicht zu beunruhigen. Dazu kam nicht selten die Gewissensentscheidung, Plätze auch dann zu akzeptieren, wenn nicht alle Kinder der Familie berücksichtigt werden konnten. Die „Auswahl“ richtete sich weitgehend nach den „Aufnahme-Angeboten“: Kinder zwischen sechs und 17, gerne Mädchen. Kinder mit Behinderungen wurden grundsätzlich nicht berücksichtigt. Vereinzelt gelang es verzweifelten Eltern, auch Kleinkinder in den Transport zu „schmuggeln“.

Die Kinder wurden im Aufnahmeland weit verstreut in Familien oder Heimen aufgenommen. Vor allem Jungen wurden eher in Heimen untergebracht, weil sie offensichtlich weniger einfach zu vermitteln waren; Mädchen galten als anpassungsfähiger und williger, im Haushalt zu helfen. Die Aufnahme war laut den vorliegenden Berichten der „Kindertransport-Kinder“ sehr unterschiedlich: von herzlicher Aufnahme in die Familie und Unterstützung des Bildungsweges bis zum Einsatz als „billiges“ Dienstmädchen bzw. willkommene Arbeitskraft. Die deutsche Sprache war oft unerwünscht; viele Kinder fühlten sich allein gelassen und überfordert, zumal auch Geschwister meist getrennt untergebracht wurden. Der Kontakt zu den Eltern in der Heimat war zunehmend schwierig. Orthodox erzogene Kinder hatten zudem das Problem, Traditionen und religiöse Vorschriften (wie z. B. koscheres Essen) nicht oder nur unvollständig erfüllen zu können.

Doch ohne die Hilfe und Organisation in den Durchfahrtsländern (meist die Niederlande) und den Aufnahmeländern (insbesondere England/UK) wäre die Rettung der Kinder nicht gelungen. Etliche englische Organisationen widmeten sich, zum Teil schon vor 1938, der Kinderrettung: z.B. Children’s Inter-Aid Committee/Save the Children Fund, Refugee Children’s Movement, B‘nai B’rith und die Society of Friends (Quäker), die bei den Rettungsaktionen eine herausragende Rolle spielten und dafür 1947 den Friedensnobelpreis erhielten.

Kindertransporte aus Frankfurt am Main

Die „Kindertransporte“ aus Frankfurt verschafften nicht nur Frankfurter Kindern die rettende Ausreise; ab 1935 suchten viele jüdische Menschen Zuflucht in der Großstadt oder schickten ihre Kinder dorthin. Vor allem aus den Dörfern und Kleinstädten, in denen oft eine schon früh einsetzende Judenfeindlichkeit das Leben unerträglich machte, versuchten Eltern ihre Kinder nach Frankfurt zu bringen, wo sie z. B. im Kinder- und Waisenhaus in der Hans-Thoma-Straße in Sachsenhausen, der Israelitischen Waisenanstalt im Röderbergweg im Ostend, in der Flersheim-Sichel-Stiftung in der Ebersheimstraße in Eschersheim oder bei Verwandten Aufnahme fanden.

Die Jüdische Wohlfahrtspflege der Jüdischen Gemeinden in Deutschland organisierte dann mit einem schier übermenschlichen Kraftakt das Gros der Kindertransporte von den großen Bahnhöfen Deutschlands aus. So war die Jüdische Wohlfahrtspflege der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main zuständig für die Organisation in Südwest-Deutschland. Frankfurt war zudem der Ausreise-Knotenpunkt für den gesamten Südwesten, z. B. für „Kindertransporte“ aus München. Hier sollen zwei der unermüdlichen Kämpfer besonders hervorgehoben werden: Isidor Marx (Leiter des Israelitischen Waisenhauses in Frankfurt) und Martha Wertheimer (Mitarbeiterin der Jüdischen Wohlfahrtspflege in Frankfurt und Begleiterin mehrerer Kindertransporte).

Es liegen inzwischen viele autobiographische Berichte und auch wissenschaftliche Abhandlungen zu den Kindertransporten vor (siehe Auswahl im Literaturnachweis und den Literaturhinweisen). Auch das Projekt „Jüdisches Leben in Frankfurt“ hat in den letzten Jahrzehnten viele „Kinder“-Zeitzeugen interviewt und begleitet. Einige schon vorliegende Berichte finden sich auf unserer Website (Berichte über Kindertransportkinder). Das Projekt „Jüdisches Leben in Frankfurt“ hat sich vorgenommen, die über Zeitzeugen-Interviews im Rahmen der jährlichen Einladungen der Stadt Frankfurt entstandenen ca. 50 Interviews von „Kindern“ systematisch aufzuarbeiten und nach weiteren Unterlagen auch in den Aufnahmeländern zu suchen, auch mit Hilfe der Organisationen der „Kindertransport-Kinder“.
Weitere Hinweise sind jederzeit willkommen. Kontakt

Dennoch ist insbesondere für Frankfurt die Aufarbeitung noch sehr ergänzungsbedürftig. So liegen uns bisher keine Transportlisten vor, die das ganze Ausmaß der Emigration über die Kindertransporte dokumentieren könnten. Unsere vielfältigen Recherchen lassen allerdings vermuten, dass wahrscheinlich keine Listen mehr existieren; so steht z. B. fest, dass die Society of Friends ihre entsprechenden Listen zur Sicherheit der Kinder vernichtet hat.

Ein besonderer Ansporn für weitere Forschungen bleibt die für uns sehr wertvolle Recherche von Helga Krohn von 1999 „Holt sie raus, bevor es zu spät ist“.

Literaturnachweis und Literaturhinweise

Helga Krohn, „Holt sie raus, bevor es zu spät ist“, in: Monica Kingreen (Hg.), „Nach der Kristallnacht". Jüdisches Leben und antijüdische Politik in Frankfurt am Main 1938 – 1945, Frankfurt 1999, S. 91-118.PDF 1,8 MB

Aktuelle Termine

  • Fortbildung zur Vorbereitung des Besuchsbrogramms: 27. April 2017
  • Besuchsprogramm 2017: 9.-16. Mai 2017
  • Weitere Termine

Auftakt-Veranstaltung zur Errichtung eines Kindertransport-Denkmals in Frankfurt: Zwei Zeitzeugen der Kindertransporte aus Frankfurt besuchten ihre ehemalige Heimatstadt (Bericht unter News)


Besuchsprogramm 2017: 9.-16. Mai 2017
Die Vorbereitungen des Besuchsprogramms 2017 sind in vollem Gange. Wir würden uns freuen, wenn Sie als Schule daran teilnehmen wollen:


Der neue Rundbrief 13 – Februar 2017 ist erschienen!


Das Projekt Jüdisches Leben in Frankfurt wurde am 23. Januar 2017 im Berliner Abgeordnetenhaus mit dem Obermayer German Jewish History Award ausgezeichnet.
Den Pressespiegel und weitere Information finden Sie hier


Neue Biographien:


Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Gretel Merom
Am 4. Juni 2015 wurde Gretel Merom, eine ehemalige Frankfurterin, die heute in Israel lebt, für ihr Engagement bei der Förderung von Verständnis und Freundschaft zwischen Israelis und Deutschen mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
Weitere Informationen


Die Abschlussrede zum Besuchsprogramm 2016 von Raymon Grossmann
s. News unter Besuchsprogramm 2016


Der Film refuge von Ethan Bensinger
Der Dokumentarfilm lässt Zeitzeugen des Holocaust, die während des Nationalsozialismus aus Mitteleuropa fliehen mussten, zu Wort kommen. Auf Einladung des PJLF stellte der Regisseur seinen Film in Frankfurt vor. Einen ausführlichen Bericht und Presseberichte finden Sie hier


Verleihung der Ehrenplakette der Stadt Frankfurt an Angelika Rieber

Bericht und Bilder


Berichte in der Presse über den Besuch von Ingrid Oppermann:


Der neue Rundbrief 12 ist erschienen!


Neue Biographien:
Familie Schwarzschild – Black
Familie Stelzer – Novins
Familie Flesch
Familie Morgenstern
George und Ilse Sakheim
Trudel Grossman


Zur Geschichte des Projekts
Jüdisches Leben in Frankfurt siehe einen neuen Eintrag
unter Über uns


Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Walter Sommers
Am 06. August 2016 wurde Walter Sommers, ein ehemaliger Frankfurter, der 1939 in die USA auswandern musste, für sein Engagement bei der Förderung der amerikanisch-deutschen Verständigung mit dem Bundesverdienstkreuz gewürdigt.


Zur Erleichterung der Arbeit mit den Biographien haben wir ein Register der in den einzelnen Texten erwähnten Personen erstellt. Das Register finden Sie in der Rubrik „Biographien und Begegnungen“.


Besuchsprogramm 2016:
Vom 17. bis 24 Mai 2016 besuchten ehemalige Frankfurterinnen und Frankfurter bzw. deren Nachkommen auf Einladung der Stadt Frankfurt ihre frühere Heimatstadt. Berichte und Bilder


Kindertransporte aus Frankfurt: Das Projekt „Jüdisches Leben in Frankfurt” hat in den letzten Jahren viele ehemalige Kindertransport-Kinder interviewt und begleitet und setzt sich für die Errichtung eines Kindertransport-Denkmals in Frankfurt ein. Weitere Informationen


Neue Biographien:
Charles Scheidt
Familie Eis: Carol Fels und Margaret Eis Aghion
Ricardo Caro
Nathan Mannheimer
Elisabeth Rothstein
Reni Hanau
Felix Weil


Bundesverdienstkreuz für Angelika Rieber


Neuerscheinung
Bericht der Hessischen Landeszentrale für Politische Bildung über den Verein “Projekt Jüdisches Leben in Frankfurt”: Dr. Monika Hölscher (Hg), Heft 8 / 2015, S. 11-20


Unterrichtseinheiten
Unter Pädagogische Angebote – Unterrichtsbeispiele finden Sie Hinweise, Materialien, und Unterrichtseinheiten