Ein Denkmal für die Kindertransport-Kinder

Wir möchten vor allem an die geretteten „Kindertransport-Kinder“ erinnern, aber auch an ihre zurückgelassenen und oft ermordeten Familienangehörigen, sowie an die unterstützenden Rettungsorganisationen und Personen. Das Denkmal soll auch die Dankbarkeit für die Rettung der allein reisenden Kinder durch die Aufnahmeländer, allen voran England/UK, deutlich machen. Das Kindertransport-Denkmal soll darüber hinaus ein Zeichen für den Umgang unserer Stadt mit unserer jüdischen Geschichte setzen.

Der Ortsbeirat 1, in dessen Gebiet das Denkmal errichtet werden soll, hat am 29. November 2016 beschlossen, die Errichtung des Denkmals zu unterstützen, und die Anregung an den Magistrat weitergeleitet. Es wird eine möglichst große Beteiligung der Stadtgesellschaft an der Finanzierung, d.h. eine weit überwiegende oder gar vollständig private Finanzierung über Spenden angestrebt. Eine zusätzliche Finanzierung aus den Mitteln der Stadt Frankfurt ist bei Bedarf erwünscht. Der Ortsbeirat behält sich vor, die Maßnahme ggf. zusätzlich durch einen finanziellen Beitrag aus dem Ortsbeiratsbudget zu unterstützen.
www. juedisches-leben-frankfurt.de

Unterstützen Sie die Errichtung des Denkmals durch Ihre Spende:
Bankverbindung: Projekt Jüdisches Leben in Frankfurt
Sonderkonto: Kindertransport-Kinder-Denkmal
Frankfurter Volksbank, DE 91 5019 0000 7200 5801 89/ BIC: FFVBDEFF

Aktuelle Termine

  • Besuchsprogramm 2017: 9.-16. Mai 2017
  • Im November 2017 besucht im Rahmen der Interkulturellen Woche Ingrid Oppermann Frankfurt . Schwerpunkt ihres Besuchs werden Zeitzeugengespräche in Schulen zum Thema Exil in der Türkei sein.
  • Weitere Termine

Besuchsprogramm 2017:
Vom 9. bis 16 Mai 2017 besuchten ehemalige Frankfurterinnen und Frankfurter bzw. deren Nachkommen auf Einladung der Stadt Frankfurt ihre frühere Heimatstadt. Berichte und Bilder


Neue Biographien:


Auftakt-Veranstaltung zur Errichtung eines Kindertransport-Denkmals in Frankfurt: Zwei Zeitzeugen der Kindertransporte aus Frankfurt besuchten ihre ehemalige Heimatstadt (Bericht unter News)


Der neue Rundbrief 13 – Februar 2017 ist erschienen!