Aktuelles

Das Besuchsprogramm 2021 findet vom 4. bis 11. November 2021 statt.
- Einladung zur Teilnahme als Begleiter oder Schule: hier
- Anmeldung: hier
- Nähere Informationen: hier
- Materialien zur Vorbereitung eines Schulbesuchs: hier

Am 2. September 2021 wurde ein Denkmal der israelischen Künstlerin Yael Bartana zur Erinnerung an die rettenden Kindertransporte feierlich der Öffentlichkeit übergeben.
Seit 2015 setzte sich das Projekt Jüdisches Leben in Frankfurt für ein solches Denkmal ein: News

Zum Nachhören und – sehen: 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland – Lesung und Konzert am 4. Juli 2021 „… sah ich meinen Vater zum ersten Mal in meinem Leben weinen“

Auch die Lesung: “Auf Wiedersehen Kinder” im Haus am Dom vom 7. Juni 2021 zum Nachhören und Nachsehen

Der neue Rundbrief 19 – Mai 2021 ist erschienen!



NEUERSCHEINUNG
Der jüdische Friedhof in Oberursel – Von Angelika Rieber und Lothar Tetzner.
Das Buch ist in den Oberurseler Buchhandlungen oder bei der Gesellschaft für Christlich-Jüdische-Zusammenarbeit erhältlich. Die Schrift kostet 15 Euro. ISBN: 978-3-00-066440-3.
Weitere Informationen und Besprechungen




Besuchsprogramm 2019
Bericht


NEUERSCHEINUNG
Rettet wenigstens die Kinder – Kindertransporte aus Frankfurt am Main – Lebenswege von geretteten Kindern
Herausgegeben von Angelika Rieber und Till Lieberz-­Gross
Erschienen am 20. Novemeber 2018
Weitere Informationen und Besprechungen


Bericht über die Veranstaltungen mit Renata Harris zur Erinnerung an die rettenden Kindertransporte ins Ausland vor 80 Jahren hier


Berichte über die Arbeit des Projekts:
Bericht im hessischen Fersehen

Filmportraits

Filmportraits in Zusammenarbeit mit der Staatlichen Landesbildstelle Hessen und dem Fritz-Bauer-Institut, Frankfurt 1994 und 1995

Ausleihe der Filme bei den Medienzentren:

www.medienzentrum-frankfurt.de
verleih@medienzentrum-frankfurt.de

Martha und Erwin Hirsch

„… dass wir nicht erwünscht waren“
Interview: Angelika Rieber
Kamera und Schnitt: Gisa Hillesheimer


Dorothy Baer

„Sie haben mir den Abschied sehr leicht gemacht“
Interview: Angelika Rieber
Kamera und Schnitt: Gisa Hillesheimer


Marianne Schwab

„Ich habe immer noch ein bisschen Sehnsucht und Heimweh“
Interview: Angelika Rieber
Kamera und Schnitt: Gisa Hillesheimer


Trude Levi

„Ich habe den Krieg gewonnen!“

Schülerinnen und Schüler der Ziehenschule in Frankfurt/Main begegnen der Zeitzeugin Trude Levi.
Schülerprojekt unter Mitwirkung von Renate Rauch und Martina Faltinat

Die Gesamtlänge des Films beträgt 93 Minuten und hat 3 Teile, die auch einzeln aufgerufen werden können:
1: Heimat und Deportation 34‘
2: Zwangsarbeit und Todesmarsch 34‘
3: Entwurzelung und Odyssee 25‘