Edith Buseck geb. Stern (1906-2000)
- Besuchsprogramm 1988 Teilnahme Edith Buseck
- Besuchsprogramm 2011 Teilnahme ihres Sohnes Peter Buseck
- Besuchsprogramm 2024 Teilnahme ihrer vier Enkel und Enkelinnen Lori Buseck, David Buseck, Susan Buseck, Paul Buseck
Eltern:
- Vater: Siegmund Stern aus Frankfurt a.M. (1871-1946)
- Mutter: Alice Stern geb. Nathan aus Frankfurt a.M. (1883-1961)
- 1906 Geburt in Frankfurt a.M.
- 1928 Heirat mit Paul Martin Buseck in Frankfurt a.M.,
- 1935 Geburt des Sohnes Peter
Adressen in Frankfurt
- Dantestraße 5
- Friedrichstraße 45
- Paul Martin Buseck ist Inhaber des Geschäfts für Kristall- und Porzellanwaren Bing Jr & Co Kaiserstraße 4
Emigration
- 1937 Emigration von Paul, Edith und Peter Buseck in die USA
- 1938 Emigration der Eltern Siegmund und Alice Stern in die USA
Quellen:
- *Interview Angelika Rieber mit Edith Buseck 1988
- *HHSTA Wiesbaden: Paul Martin Buseck
- *HHSTA Wiesbaden: Lina Buseck 519/3-1091
- *HHSTA Wiesbaden: Alexander Loeb 519/3-4968
- *HHSTA Wiesbaden: Hermann Franz Buseck
- *HHSTA Wiesbaden: Moritz Hanau
- *HHSTA Wiesbaden: Johanna gen. Anna Klebe
- *joodsmonument.nl (Arnost, Anita, Evelyn Hock)
Text: Waltraud Giesen
Recherche: Angelika Rieber, Hans-Georg Makatsch, Waltraud Giesen
Erschienen: März 2026
Edith Buseck, geb. Stern
„Wir haben uns sehr deutsch gefühlt…”
von Waltraud Giesen
Im Jahr 1988 besuchte Edith Buseck geb. Stern gleichzeitig mit ihrem Cousin Otto Bendheim auf Einladung der Stadt Frankfurt ihre alte Heimat. Sie hatte sich lange gegen eine solche Einladung gewehrt, nur auf Zureden ihrer Enkelkinder nahm sie diese an, begleitet von ihrer Enkelin Lori Buseck. Durch die einfühlsame Behandlung der Gäste, besonders auch durch die Betreuung der Mitglieder des „Projekts Jüdisches Leben in Frankfurt“ lösten sich ihre Vorbehalte auf und sie teilte mit 81 Jahren ihre Erinnerungen gerne und souverän mit Angelika Rieber, die sie interviewte.
Edith Buseck wurde am 3. Dezember 1906 in Frankfurt am Main in eine liebevolle jüdische Familie hineingeboren. Ihre Eltern waren der Ledergroßhändler Siegmund Stern und seine Frau Alice Stern geb. Nathan. Sie kamen beide aus alteingesessenen Frankfurter Familien.
Familie Stern
Siegmund Stern führte den Ledergroßhandel „I. M. Schiff“ am Bahnhofsplatz 12 und besaß eine weitere Firma in Holland.
Ihre Kindheit verbrachte Edith unbeschwert zusammen mit ihrer Schwester Elsbeth in ihrem großzügigen Elternhaus in der Dantestraße 5, mit einem Wintergarten und einem Garten zum Spielen.
Gerne besuchte sie mit ihrer Familie den Palmengarten und reiste mit ihr in die Sommerfrische in den Schwarzwald oder in die „Winterfrische“ zum Skifahren in die bayerischen Alpen. Sie war ein aufgewecktes und phantasiebegabtes Mädchen mit vielen Interessen, die von ihren Eltern gefördert wurden. Edith bezeichnete sich 1988 selbst als ein feinfühliges, empfindsames Kind, das vielleicht deshalb auch als schüchternes Kind galt.
Die Sterns waren bewusste Juden, aber in religiöser Hinsicht sehr liberal, sie besuchten nur an den hohen Feiertagen die Westend-Synagoge.
Im Ersten Weltkrieg wurde Ediths Vater Siegmund Stern eingezogen. Wie sehr deutsch Edith erzogen war und sich fühlte, zeigte ihre Reaktion auf das Weinen ihrer Mutter, als ihr Vater in den Krieg zog: „… wie meine Mutter geweint hat, habe ich gesagt, ich verstehe Euch gar nicht, es ist doch schön, wenn Papi den Heldentod sterben würde für Deutschland. So Deutschland, Deutschland, über alles… auch sehr in der Schule, sehr. Wir waren deutsch. ‚Deutschland, Deutschland über alles’, ‚Die Wacht am Rhein’, all die Lieder, die ich heute nicht mehr singen kann, ich kenne aber noch die Texte. Ja, sehr deutschbewusst, deutsch gefühlt.”
Ediths Schulzeit
Während Ediths Schwester Elsbeth später auf die relativ liberale Viktoriaschule ging, durfte Edith, um ihre Veranlagungen zu fördern, ab 1912 das private Lyzeum Steimer in der Kronberger Straße 43 besuchen, das den Schwestern Steimer gehörte; die 1875 geborene Marianne Steimer war die Studiendirektorin der Schule. Edith spürte dort manchmal eine leichte Ablehnung ihrer Person, war sich aber nie sicher, ob sie sich diese nur einbildete, weil sie sehr empfindsam war. In diese Schule gingen sowohl nicht-jüdische als auch jüdische Schülerinnen, sie kamen gut miteinander aus, auch wenn Edith eher selten zu „christlichen“ Geburtstagen eingeladen wurde, im Gegensatz zu ihrer Schwester an der Viktoriaschule. Die tiefsten Freundschaften, die ein Leben lang hielten, schloss Edith aber nur mit jüdischen Freundinnen.
Wie liberal die Familie Stern in religiöser Hinsicht war, zeigt sich daran, dass Edith auch samstags in die Schule gehen, radfahren und schreiben durfte.
Ihrer Erinnerung nach hat sie keinen eigentlichen Antisemitismus in dieser Schule erlebt, doch gab es Lehrer, die wenig interessiert an ihr waren. Aus welchem Grund, weiß sie nicht. Deshalb ist sie noch heute einer wunderbaren Lehrerin, Fräulein Kuck, dankbar, die schon die Müttergeneration unterrichtet hatte, und die ein großes Einfühlungsvermögen, Verständnis und pädagogisches Talent besaß. Bei ihr lernte Edith, gutes Deutsch zu schreiben, Literatur und Poesie zu lieben, sie war ihr auch als Mensch ein Vorbild.
Diese Lehrerin hatte einen jahrzehntelangen Kontakt zu jüdischen Familien aufgebaut und war, obwohl streng, eine freundliche, von Edith verehrte Lehrerin. Es ist bezeichnend für sie, dass sie 1933 aus der evangelischen Kirche austrat, als in vielen der evangelischen Landeskirchen (so auch in Frankfurt) eine Gruppe, die sich „Deutsche Christen“ nannte und den Nationalsozialisten anpasste, die Kirchenleitung übernahm.
Edith rezitierte ihr ganzes Leben lang gerne Gedichte von Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Stoltze. Beide Schwestern begeisterten sich für Literatur, auch für linke Literatur, die Elsbeth aus der Universität mitbrachte.
Ediths Schwester Elsbeth
In ihrer Schulzeit auf der Viktoriaschule schloss Ediths Schwester Elsbeth viele Freundschaften mit nicht-jüdischen Schulkameradinnen, die auch nach dem Krieg brieflich wieder aufgenommen wurden. Obwohl Elsbeth oft von ihnen eingeladen wurde, reiste sie nie wieder nach Deutschland. Elsbeth erinnerte sich an eine wunderbare Lehrerin, Fräulein Esselbrügge, mit der sie noch lange nach dem Krieg bis zu deren Tod korrespondierte. Auch zu anderen jüdischen Schülerinnen in den USA und Israel hat diese Lehrerin den Kontakt gehalten.
Elsbeth, die als Kind an Polio erkankt war und eine körperliche Behinderung davontrug, studierte nach dem Abitur an der Viktoriaschule Jura. Da sie ab 1933 keine berufliche Zukunft in Deutschland sah, floh Elsbeth nach England, von dort nach Palästina und dann nach New Jersey, USA, wo sie später mit ihrem Ehemann George Alsberg und ihren beiden Töchtern Judith und Susan in Ediths Nähe wohnte, so dass Ediths Sohn Peter mit seinen Kusinen aufwachsen konnte.
Ausbildung zur Kindergärtnerin und Eheschließung
Edith hingegen konnte am Lyzeum Steimer kein Abitur ablegen, was sie später sehr bereute. So besuchte sie nach der abschließenden Realschul-Prüfung (damals Einjährigen-Prüfung) das Staatliche Kindergärtnerinnenseminar und ließ sich zur Kindergärtnerin ausbilden. Sie arbeitete in diesem Beruf bis zu ihrer Eheschließung mit Paul Martin Buseck am 7. September 1928 in der Westend-Synagoge .
Paul Martin Buseck war auch ein gebürtiger Frankfurter. Als sie heirateten war sie 21, er 28 Jahre alt. Im Jahr 1918 war er noch kurz vor Kriegsende im Alter von 18 Jahren in die deutsche Armee eingezogen worden und hatte für Deutschland gekämpft.
Noch vor dem Krieg hatte nach dem Besuch des Wöhler-Realgymnasiums auf der Liebig-Oberrealschule das sog. Einjährigen-Zeugnis* erworben und eine kaufmännische Lehre bei der Bank Lazard-Speyer-Ellisen gemacht; danach hatte er ein einjähriges Praktikum (Volontariat) in dem renommierten und führenden Berliner Glas- und Porzellangeschäft „P. Raddatz & Co“ absolviert, um sich auf den Einstieg ins väterliche Geschäft vorzubereiten. (* Das sog. Einjährigen-Zeugnis bescheinigte die Berechtigung zum einjährig-freiwilligen Militärdienst und galt als mittlere Reife.)
Im Januar 1924 hatte er seinen Vater Max Buseck verloren und deshalb bereits mit 23 Jahren dessen Geschäft für Kristall- und Porzellanwaren „Bing Jr. & Co“ in der Kaiserstraße 4 übernehmen müssen.
Edith als junge Ehefrau in Frankfurt
Wie es damals üblich war, gab Edith ihren Beruf als Kindergärtnerin auf, um sich ihrem Mann und dem Haushalt zu widmen. Sie bildete sich privat und in Universitätskursen fort. Das Ehepaar wohnte in der Friedrichstraße 45 zur Miete. Edith war stolz und überrascht, als Bertha Pappenheim sie zu einer regelmäßig stattfindenden Gesprächsrunde von und für junge Frauen einlud. Sie genoss das intellektuelle Niveau ungemein, obwohl sie glaubte, nicht immer ebenbürtig zu sein. Erst mit ihrer Auswanderung hörte sie auf, in dieser sie bereichernden Runde mitzuarbeiten.
Ediths Sohn Peter
Anlässlich ihres Besuchs 1988 als Gast der Stadt Frankfurt erzählte Edith, dass ihr erstes Kind nach 7-jähriger Ehe am 30. September 1935 auf die Welt kam. Sie war überglücklich und die Politik berührte sie nicht, als sie sich im Krankenhaus ihrem Peter widmete – etwa genau zu der Zeit, als die „Nürnberger Gesetze” im September 1935 erlassen wurden. Doch diese sollten, wie sie bald merken sollte, einschneidend für die deutschen Juden und ihre Zukunft sein.
Verfolgung und Emigration
Da ihre Vermieter in der Friedrichstraße sehr völkisch-national waren und den Nationalsozialisten nahestanden, wohnten Edith und ihr Mann seit 1933 wieder bei ihren Eltern in der Dantestraße 5. Bei einem früheren Besuch in Frankfurt ging Edith spontan in ihr Elternhaus und zeigte ihrem Sohn Peter und ihren beiden älteren Enkeln, damals 6 und 7 Jahre alt, das Innere: „Hier hat dein Bettchen gestanden, hier dein Wagen, hier war der Hund…“
Inzwischen wussten sie, dass sie Deutschland den Rücken kehren würden und nahmen Unterricht in Holländisch, so dass Paul Martin Buseck die Firma seines Schwiegervaters in Holland hätte übernehmen können. Der Plan schlug fehl. 1936 reiste Paul Martin kurz in die USA, um auszuloten, wie er dort seine Familie ernähren könnte, 1937 wanderten Edith und Paul Martin mit ihrem kleinen Peter nach New York aus. Ihre Eltern folgten 1938. Beide Familien konnten noch einen Teil ihres Geldes und ihre Möbel mitnehmen.
Das Geschäft in der Kaiserstraße 4 verlor seit 1933 immer mehr Kunden, aber Paul Martin Busecks Miteigentümer, seine Mutter Karoline Buseck, seine Schwester Margarete und deren Mann Alexander Loeb, führten es noch eine Weile weiter. Bei dem Novemberpogrom 1938 zerstörten SA-Männer laut Edith Buseck die Auslagen und zerschmetterten das Kristall. Ende 1938/Anfang 1939 mussten die Familie das Geschäft liquidieren; schließlich verkaufte Paul Martin Buseck das Haus Kaiserstraße 4 von New York aus, weit unter Wert für 162.300 Goldmark. Es handelte sich dabei wohl um eine unausgesprochene, versteckte „Arisierung“.
Leben in den USA
In New York arbeiteten Paul Martin und Edith sehr hart, bis sie erfolgreich waren und sich ein neues Leben aufbauen konnten. In ihrem Interview bedauert Edith, dass sie nach all den entsetzlichen Erfahrungen nicht den Mut zu einem zweiten Kind aufgebracht hatte.
Ediths Sohn Peter studierte und begann eine Universitätskarriere. Mit seiner Frau Alice geb. Bien (1936-2011) bekam er vier Kinder: Lori, David, Susan und Paul, die im Jahre 2024 Gäste der Stadt Frankfurt waren, so wie es ihre Großmutter Edith 1988 und ihr Vater Peter 2011 gewesen waren. Peter lebt heute in Tempe, Arizona.
Die vier Geschwister besuchten während ihres Aufenthaltes 2024 drei Frankfurter Schulen und begeisterten die Schüler der Wöhlerschule, der Josephine-Baker-Gesamtschule und des Adorno-Gymnasiums, als sie mit ihnen ausführlich über ihre Familiengeschichte, ihre Lebenseinstellungen, das Leben in den USA und über ihre Furcht vor Antisemitismus weltweit und vor Demokratiefeindlichkeit sprachen.
In der Spurensuche-Gruppe der Wöhlerschule schauten sie sich mit großem Interesse im Wöhler-Eingangsbuch die Einträge ihres Großvaters Paul Martin Buseck und dessen Cousin Hermann Franz Buseck an – zwei von über 840 jüdischen Schülern, die von 1902 bis 1936 das Wöhler-Realgymnasium besucht hatten.
Ihr Ehemann Paul Martin Buseck starb am 11. März 1968 in Dallas, Texas, mit 68 Jahren. Edith Buseck starb am 12. Januar 2000 in Tempe, Arizona, im Alter von 93 Jahren.
Das Schicksal der Verwandten von Paul Martin Buseck
Paul Martins Schwester Margarete, die mit Alexander Loeb aus Bad Dürkheim verheiratet war, wohnte mit ihrer Familie am Blittersdorfplatz. Sie hatten eine Tochter, die 1925 geborene Ottilie. Ab September 1939 wohnte auch Paul Martins Mutter Karoline (Lina) Buseck, geb. Hess, bei der Familie ihrer Tocher. Ihre Versuche zu emigrieren scheiterten.
Paul Martin Busecks früh verstorbener Vater Max hatte zwei Schwestern: Friederike (Rina) Klebe, geb. Buseck, und Johanna Hanau, geb. Buseck. Im September 1941 zogen auch Paul Martins Cousinen Johanna (Anna) und Martha Minna Klebe zur Familie Loeb an den Blittersdorfplatz. Bei der ersten großen Deportation aus Frankfurt am 19. Oktober 1941, deren Opfer vor allem jüdische Familien aus dem Westend waren, wurden alle sechs Bewohner der Wohnung nach Lodz deportiert und ermordet.
Für Lina, Margarete, Alexander und Ottilie wurden 2009 Stolpersteine am früheren Blittersdorfplatz 33, heute François-Mitterrand-Platz 33, verlegt. Peter Buseck, der diese Erinnerung an seine Familie initiiert hatte, nahm an der Zeremonie teil. Erst 2024 erfuhr die Familie Buseck bei ihrem Besuch in Frankfurt, dass 1941 auch Johanna und Martha Minna Klebe deportiert worden waren. Daher gibt es noch keine Stolpersteine, mir denen ihrer gedacht wird.
Die andere Tante von Paul Martin Buseck, Johanna Hanau, hatte fünf Kinder. Zwei von ihnen, ihr Sohn, der Kaufmann Moritz Hanau, und ihre Tochter Helene Hanau, wurden 1942 nach Lodz deportiert und ermordet.
Paul Martin Busecks Großmutter, die 91-jährige Bertha Hess geb. Jonas, die Mutter von Karoline (Lina) Buseck, erlebte die Novemberpogrome 1938 und beging aus Angst vor weiteren Erniedrigungen durch die Nationalsozialisten am 10. März 1939 Selbstmord in ihrer Wohnung in der Eppsteiner Str. 42.
Das Schicksal der Familie von Paul Martins Cousin Hermann Franz Buseck
Hermann Franz Buseck wanderte bereits 1931 nach dem Tod seines Vaters Jakob Hermann Buseck, Teilhaber der „Elektrotechnischen Fabrik Offenbach a.M.“, mit seiner Mutter Johanna,
seiner Schwester Anita und deren Ehemann Ernst (Arnost) Hock nach Holland aus.
Dort bekam das Ehepaar Hock am 3. September 1931 eine Tochter, Evelyn. Als die deutsche Armee am 2. Mai 1940 Holland besetzte, musste Johanna Buseck den „Judenstern“ tragen, wie auch das Ehepaar Hock. Sie wohnten zusammen in Amsterdam in der Murillostraat 8. Alle vier wurden deportiert und 1943 in Sobibor ermordet.
Dieses Schicksal musste Hermann Franz Buseck nicht teilen, da er durch seine 1938 geschlossene Ehe mit Jeanne Johanna Hommersen, einer nicht-jüdischen Holländerin, geschützt war. Als Jude musste er aber vom 2. Mai 1940 bis zum 5. Mai 1945 den „Judenstern“ tragen. Von 1941 an war er laut deutschem Gesetz staatenlos, erst 1949 erhielt er die niederländische Staatsangehörigkeit. Er wanderte später in die USA aus.
