Marianne Schwab im Alter von 105 Jahren verstorben

Einen Nachruf finden Sie unter News!


Neuer Rundbrief

Der neue Rundbrief aus dem Mai 2024 ist online und unter “Rundbriefe” zu finden.


Besuchsprogramm 2024

Das Besuchsprogramm der Stadt Frankfurt für die während der NS-Zeit vertriebenen Frankfurterinnen und Frankfurter jüdischer Herkunft sowie deren Nachkommen findet dieses Jahr aufgrund der Fußball-Europameisterschaft erst in der 3. Septemberwoche statt. Falls Sie Interesse haben, als Schule oder Begleiter teilzunehmen, melden Sie sich bitte bei uns!



Hanna Eckhardt verstorben

Hanna Eckhardt, Mitautorin des Buches „Rettet wenigstens die Kinder“ ist verstorben. Wir vermissen sie und werden ihr Andenken in Ehren halten. Nachruf unter News .


Literatur zum Thema Kindertransporte aus Frankfurt

  • A Journey to Life (2009). The Story of Erica and Manfred Rosenthal; Holocaust, Genocide and Human Rights, Education Center at Brookdale Community College.
  • Ayalon, Moshe (1996): Das jüdische Kinderheim der Flersheim-Sichel-Stiftung in Frankfurt am Main, Merksteine 2 der Schriftenreihe des Fördervereins Jugendbegegnungsstätte Anne Frank e.V., Frankfurt am Main.
  • Becker, Hanna (1999): „..das Leben in die Tiefe kennengelernt“. Martha Wertheimer und ihr Wirken nach der „Kristallnacht“, in: Kingreen, Monica (Hrsg.): Nach der Kristallnacht, Schriftenreihe des Fritz-Bauer-Institutes, Bd. 17, Frankfurt.
  • von Boehm, Gero (2012): Ruth Westheimer. 2. September 1986. Interview in: Begegnungen. Menschenbilder aus drei Jahrzehnten, München, S. 134-140.
  • Bonavita, Petra (2014): Quäker als Retter im Frankfurt am Main in der NS-Zeit, Stuttgart.
  • David, Ruth L. (1996): Ein Kind unserer Zeit, Frankfurt.
  • Dokumente zur Geschichte der Frankfurter Juden 1933 – 1945 (1963), Hrsg: Kommission zur Erforschung der Geschichte der Frankfurter Juden, Frankfurt.
  • Givon, Kalman (2004): „Ich wurde von Recha Freier gerettet.“ Die Flucht von Deutschland nach Palästina über Jugoslawien, in: www.haGalil.com, 30.11.2004.
  • Alfred A. Häsler (1976): Die Geschichte der Karola Siegel. Ein Bericht. In Zusammenarbeit mit Ruth K. Westheimer. Benteli, Bern.
  • Halle, Anna Sabine (1993): Quäkerhaltung und -handeln im nationalsozialistischen Deutschland. Religiöse Ges. der Freunde (Quäker), Bad Pyrmont.
  • Hillesheimer, Gisa und Rieber, Angelika (1994): Dorothy Baer: „Meine Eltern haben mir den Abschied sehr leicht gemacht“, Filmportrait, Frankfurt am Main, Medienzentrum Frankfurt, www.medienzentrum-frankfurt.de
  • Hirsch, Benjamin (2006): Home is where you find it, a Memoir, Lincoln/USA.
  • Kingreen, Monica (1999): Israelitische Kinderheilstätte und Jüdische Bezirksschule, in: Garmeister, Veronika / Huslik, Erika / Rohde, Hedwig (Hrsg.), „Festschrift aus Anlass der 100jährigen Nutzung des Gebäudes Frankfurter Straße 103: Kinderheilstätte, Berufsschule, Sonderschule, Waldorfschule… Grundschule. 100 Jahre Frankfurter Straße 103. 1899-1999”, S. 7-31.
  • Klein, Ernst (2016): „Aber es ist besser als Butterbrot in D.“ Lebenswege jüdischer Kinder, Frauen und Männer aus Deutschland, Volkmarsen.
  • Kössler, Gottfried, Rieber, Angelika und Gürsching, Feli (1993): „dass wir nicht erwünscht waren“. Novemberpogrom 1938 in Frankfurt am Main, Frankfurt am Main, darin:
    Dorothy Baer – Meine Eltern haben mir den Abschied sehr leicht gemacht, S. 113-122,
    Felix Weil – Ich dachte, ich würde meine Familie bald wiedersehen, S. 130-140.
  • Kolb, Stephan (1987): Die Geschichte der Bad Nauheimer Juden, Bad Nauheim, S. 155-158.
  • Krohn, Helga (Hrsg.) (1995): Vor den Nazis gerettet. Eine Hilfsaktion für Frankfurter Kinder 1939/40, Schriftenreihe des Jüdischen Museums Frankfurt.
  • Krohn, Helga (1999): „Holt sie hier raus, bevor es zu spät ist!“ Hilfsaktionen zur Rettung jüdischer Kinder zwischen 1938 und 1940, in: Monica Kingreen (Hrsg.), Nach der Kristallnacht, Schriftenreihe des Fritz-Bauer-Institutes, Bd. 17, Frankfurt. siehe hier
  • Leverton, Bertha (1990): I came alone, The Story of the Kindertransports, Sussex.
  • Reinhuber-Adorno, E. (2004): „In zwei Ländern zu Hause“, in: Mainzer Geschichtsblätter, Heft 13, Hrsg: Verein für Sozialgeschichte Mainz: Mainz.
  • Reinhuber, Adorno (2014): Berichte deutscher Kriegskinder, in: Bieback-Diel, Lieselotte (Hrsg.): Geraubte Kindheit. Kriegskinder aus vier Nationen erzählen, Frankfurt.
  • Rieber, Angelika (2000): Am Schützenbrunnen 13, in: Ostend. Blick in ein jüdisches Viertel, Frankfurt am Main, S. 188-202, siehe hier
  • Rieber, Angelika (2004): Wir bleiben hier. Lebenswege Oberurseler Familien jüdischer Herkunft. Frankfurt am Main, darin:
    Familie Herzfeld, S. 54-69,
    Familie Leo, S. 92-102.
  • Rieber, Angelika (2006): „Wir zweifelten zu keiner Zeit, dass wir genauso Deutsche waren wie alle anderen in diesem Land“. Zur Geschichte jüdischer Mitbürger: Familie Leo; in: Jahrbuch Hochtaunuskreis 2007, Frankfurt.
  • Rieber, Angelika (2012): „Aber mein Selbstbewusstsein habe ich nicht verloren“, in: Jüdische Kindheit und Jugend. Laupheimer Gespräche 2011, Hrsg: Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Heidelberg, S. 135-181.
  • Rieber, Angelika (Hrsg.) (2013): Unsere Wurzeln sind hier in Frankfurt. Begegnungen mit ehemaligen Frankfurterinnen und Frankfurtern jüdischer Herkunft und ihren Kindern, Karben.
  • Sarton-Saretzki, Edgar (1997): Auf sie haben wir gewartet, Hanau.
  • Scariano, Margaret M. (1992): Dr. Ruth Westheimer. Enslow, Hillside (New Jersey).
  • Sim, Dorrith M. und Fitzgerald, Gerald (Illustrationen) (2000): In meiner Tasche, Kassel.
  • Stein, Oswald (1992): Abgebaut – Eine Familie erlebt das Dritte Reich, Frankfurt.
  • Ward, Ken (2006): … And then the music stopped playing. Felixstowe.
  • Westheimer, Ruth (1989): …und alles in einem Leben, Bern.
  • Winterberg, Linda (2017): Solange die Hoffnung uns gehört, Berlin.
  • Wolf, Helga (1991): Frankfurt meine erste Heimat. Im Licht und im Schatten, London/ Worms.