Veranstaltungsankündigungen

“Boykottiert – Arisiert – Enteignet” ein Stadtgang auf der Frankfurter Zeil mit Angelika Rieber (Sonntag, 29. März).
Mehr Informationen finden Sie unter News .

Maries Vermächtnis – Film, Podiumsgespräch und Stadtführung zu Marie Pfungst am 4. Mai 2026. Mehr Informationen finden Sie hier


Neuer Rundbrief online

Der neue Rundbrief (März 2026) ist jetzt hier verfügbar.


Neue Biographien 2026:

Edith Buseck, geb. Stern


To Sweden: Die Geschichte der Familie Oppenheimer

Eine Bericht über die Lesereise von Bertil Oppenheimer im vergangenen Jahr finden Sie unter News


“Rettet wenigstens die Kinder – Kindertransporte aus Frankfurt am Main“

Unter News finden Sie eine Veranstaltungsankündigung für den 22. Januar 2026 in Wiesbaden, sowie einen Bericht zur Lesung am 10. November 2025 in Neu-Isenburg.


Geboren im türkischen Exil: Ingrid Oppermann – Filmvorführung und Gespräch

Einen Artikel zur Veranstaltung finden Sie unter News.


Felix Weil ist im Alter von 97 Jahren verstorben

Wieder heißt es Abschied nehmen von einem Zeitzeugen des Nationalsozialismus. Einen Nachruf finden Sie hier .
Zur Biographie von Felix Weil: Felix Weil


Nachlese zum Besuchsprogramm 2025

Auf der Seite Besuchsprogramm finden Sie einen Bericht zum Besuchsprogramm 2025, sowie Presseartikel und Verlinkungen zu Webseiten der besuchten Schulen .


Neue Biographien 2025:

Familie Adler aus Urspringen

Biographische Berichte über ehemalige Frankfurterinnen und Frankfurter

Veröffentlichungen von Mitgliedern der Projektgruppe

  • „…daß wir nicht erwünscht waren.“ Novemberpogrom 1938 in Frankfurt am Main. Berichte und Dokumente“. Hrsg.: Gottfried Kößler, Angelika Rieber, Feli Gürsching, Frankfurt 1993
  • Filmportraits in Zusammenarbeit mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung, der Staatlichen Landesbildstelle Hessen und dem Fritz-Bauer-Institut, Frankfurt 1994, 1995 und 2021:
    - Dorothy Baer: „Sie haben mir den Abschied sehr leicht gemacht“
    - Martha und Erwin Hirsch: „… bis wir es verstehen mussten“
    - Hier finden Sie Videos von Interviews mit den Zeitzeuginnen Liesel Binzer, Gisela Jäckel, Ingrid Oppermann und Eva Szepesi. Dazu gibt es auch Links zu passenden Unterrichtsmaterialien.
  • Ursula Dreysse (Hrsg.): Ruth Rosenfeld: Im Nichts verloren. Den Nazis entkommen – Gedichte und Aufzeichnungen einer jungen jüdischen Frau, Frankfurt 2002

Veröffentlichungen von Angelika Rieber:

  • Am Schützenbrunnen 13. In: Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel. Hrsg.: Jüdisches Museum, Frankfurt 2000
Angelika Rieber, Am Schützenbrunnen 13, in: Ostend. Blick in ein jüdisches Viertel, Frankfurt 2000, S. 188-202.PDF
1 MB
  • Wir bleiben hier! Lebenswege Oberurseler Familien jüdischer Herkunft, Frankfurt 2004
  • „Ich bin ein amerikanischer Jude, in Deutschland geboren“. Familien- und Kindheitsgeschichte von Norbert Strauß; in: Jahrbuch Hochtaunus 2006, Frankfurt 2005
  • „Wir zweifelten zu keiner Zeit, dass wir genauso Deutsche waren wie alle anderen in diesem Land“. Zur Geschichte jüdischer Mitbürger: Familie Leo; in: Jahrbuch Hochtaunuskreis 2007, Frankfurt 2006
  • Elisabeth Oestreicher, geb. Cahn, Volksschullehrerin – Denunziation, Verfolgung, Emigration; in: www.ffmhist.de/ffm33-45, 2008
  • Hier gibt es eine Welt aufzubauen. Biographisches zu dem Geiger Licco Amar; in: Hindemith-Jahrbuch 2009, Mainz 2009
  • „Dem Wahren, Schönen, Guten“. Die Creizenachs – eine Familie aus Oberursel, in: Mitteilungen des Vereins für Geschichte und Heimatkunde Oberursel, 49 /2010
  • Kampagne der NSDAP gegen die Lehrerin Elisabeth Oestreicher, in: Informationen 74, November 2011, Wissenschaftliche Zeitschrift des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933-1945
  • „Kannst du mir nicht ein bisschen Mut machen?“ Familie Kahn-Mannheimer; in: Mitteilung des Vereins für Geschichte und Heimatkunde Oberursel, 51/2012

Unterrichtsmaterialien / Veröffentlichungen zum Umgang mit der NS-Zeit

  • Begegnungen mit der Vergangenheit. In: Spurensuche, Hrsg.: Kößler, Steffens, Stillemunkes, Pädagogische Materialien Nr. 5 des Fritz-Bauer-Instituts, Frankfurt / Wiesbaden 1999
  • „Ich konnte viele Dinge aus eigener Erfahrung nachvollziehen“. Das Thema Holocaust im Unterricht in multikulturellen Klassen. Vortrag bei einer internationalen Konferenz in Buchenwald, 24.-26. September 2000, zum Thema: Unterrichtserfahrungen und Unterrichtsmaterialien zum Thema Holocaust; veröffentlicht in: Holocaust und Nationalsozialismus, Hrsg.: Eduard Fuchs, Falk Pingel, Verena Radkau, Innsbruck, Wien, München 2002
  • Inhaltliche und methodische Überlegungen zum Unterricht über die NS-Zeit in multikulturellen Klassen, in: Bevor Vergangenheit vergeht. Für einen zeitgemäßen Politik- und Geschichtsunterricht über Nationalsozialismus und Rechtsextremismus, Hrsg: Thomas Schlag, Michael Hermann, Schwalbach/Ts. 2005
  • „Mit diesem Fotos verbinde ich…“ – Fotos zur NS-Zeit im Geschichtsunterricht. Beobachtungen, Erfahrungen und methodische Überlegungen zur Arbeit mit Fotos des Nationalsozialismus in multikulturellen Klassen und in der Lehrerfortbildung; in: Schlüsselbilder des Nationalsozialismus. Fotohistorische und didaktische Überlegungen, Hrsg.: Dreier, Fuchs, Radkau, Utz, Wien/Innsbruck 2008
  • „Aber mein Selbstbewusstsein habe ich nicht verloren“– Jüdische Kindheit und Jugend. Lebenserinnerungen als Zugang, die Vergangenheit und sich selbst besser zu verstehen; in: Jüdische Kindheit und Jugend. Laupheimer Gespräche 2011, Hrsg.: Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Heidelberg 2012

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