Veranstaltungshinweis

Boykottiert – „Arisiert“ – Enteignet – ein Stadtgang auf der Frankfurter Zeil

Im Rahmen der Tage der Industriekultur Rhein-Main erinnert ein Stadtgang auf der Frankfurter Zeil am 6. September 2026 an die „Arisierung“ jüdischer Geschäfte. Der Stadtgang wird die Geschichte einiger Kaufhäuser und die Schicksale der Geschäftsinhaber und ihrer Familien aufzeigen.

6. September 2026, 11.30 Uhr (Treffpunkt Café Hauptwache)
kostenlose Anmeldung unter: kontakt@juedisches-leben-frankfurt.de

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter News.


Veranstaltungsankündigung

Vortrag und Konzert „Haymatloz“ – Verfolgte Musiker im Exil in der Türkei
Rund 1000 deutsche Emigrantinnen und Emigranten gingen zwischen 1933 und 1945 auf Einladung der Regierung in die Türkei. Im Mittelpunkt des Abends steht die Rolle der Musiker.

Mo, 24. Aug 2026 19.00 Uhr
im Institut für Stadtgeschichte,
Frankfurt am Main
Münzgasse 9
Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

Veranstaltung im Rahmen der Tage des Exils

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter News.


Auf Spurensuche in Oberursel

Einen Artikel zum Besuch von Marvin Seligman in Oberursel finden Sie unter News.


Veranstaltungsankündigung

Buchvorstellung “Vom Taunus in die Welt. Lebenswege der Familie Hirsch aus Wehrheim

31. Mai, 17.30 Uhr in Wehrheim

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter News.


Veranstaltungsankündigungen

Führung über den Jüdischen Friedhof mit Angelika Rieber (Dienstag, 05. Mai).
Mehr Informationen finden Sie unter News .

Maries Vermächtnis – Film, Podiumsgespräch und Stadtführung zu Marie Pfungst am 4. Mai 2026. Mehr Informationen finden Sie hier


Neuer Rundbrief online

Der neue Rundbrief (März 2026) ist jetzt hier verfügbar.



To Sweden: Die Geschichte der Familie Oppenheimer

Eine Bericht über die Lesereise von Bertil Oppenheimer im vergangenen Jahr finden Sie unter News


“Rettet wenigstens die Kinder – Kindertransporte aus Frankfurt am Main“

Unter News finden Sie eine Veranstaltungsankündigung für den 22. Januar 2026 in Wiesbaden, sowie einen Bericht zur Lesung am 10. November 2025 in Neu-Isenburg.


Geboren im türkischen Exil: Ingrid Oppermann – Filmvorführung und Gespräch

Einen Artikel zur Veranstaltung finden Sie unter News.


Felix Weil ist im Alter von 97 Jahren verstorben

Wieder heißt es Abschied nehmen von einem Zeitzeugen des Nationalsozialismus. Einen Nachruf finden Sie hier .
Zur Biographie von Felix Weil: Felix Weil


Nachlese zum Besuchsprogramm 2025

Auf der Seite Besuchsprogramm finden Sie einen Bericht zum Besuchsprogramm 2025, sowie Presseartikel und Verlinkungen zu Webseiten der besuchten Schulen .


Neue Biographien 2025:

Familie Adler aus Urspringen

Filmportraits

 

Filmporträts in Kooperation zwischen dem PJLF und der HLZ:

Verfolgt im Nationalsozialismus – Zeitzeuginnen berichten

Hier finden Sie Videos von Interviews mit den Zeitzeuginnen
  • Liesel Binzer: hier
  • Gisela Jäckel: hier
  • Ingrid Oppermann: hier
  • Eva Szepesi: hier

Dazu gibt es auch passende Unterrichtsmaterialien.


Filmportraits in Zusammenarbeit mit der Staatlichen Landesbildstelle Hessen und dem Fritz-Bauer-Institut (1994 und 1995):

Ausleihe der Filme bei den Medienzentren:

www.medienzentrum-frankfurt.de
verleih@medienzentrum-frankfurt.de. Filmportraits in Zusammenarbeit mit der Staatlichen Landesbildstelle Hessen und dem Fritz-Bauer-Institut, Frankfurt 1994 und 1995

Ausleihe der Filme bei den Medienzentren:

www.medienzentrum-frankfurt.de
verleih@medienzentrum-frankfurt.de

Martha und Erwin Hirsch

„… dass wir nicht erwünscht waren“
Interview: Angelika Rieber
Kamera und Schnitt: Gisa Hillesheimer

Link zum Video mit Martha und Erwin Hirsch auf der Webseite des Vereins Projekt Jüdisches Leben in Frankfurt hier


Dorothy Baer

„Sie haben mir den Abschied sehr leicht gemacht“
Interview: Angelika Rieber
Kamera und Schnitt: Gisa Hillesheimer

Link zum Video mit Dorothy Baer auf der Webseite des Vereins Projekt Jüdisches Leben in Frankfurt hier


Marianne Schwab

„Ich habe immer noch ein bisschen Sehnsucht und Heimweh“
Interview: Angelika Rieber
Kamera und Schnitt: Gisa Hillesheimer

Link zum Video mit Marianne Schwab auf der Webseite des Vereins Projekt Jüdisches Leben in Frankfurt hier


Schülerprojekt unter Mitwirkung von Renate Rauch und Martina Faltinat

Trude Levi

„Ich habe den Krieg gewonnen!“

Schülerinnen und Schüler der Ziehenschule in Frankfurt/Main begegnen der Zeitzeugin Trude Levi.
Schülerprojekt unter Mitwirkung von Renate Rauch und Martina Faltinat

Die Gesamtlänge des Films beträgt 93 Minuten und hat 3 Teile, die auch einzeln aufgerufen werden können:
1: Heimat und Deportation 34‘
2: Zwangsarbeit und Todesmarsch 34‘
3: Entwurzelung und Odyssee 25‘